Judo – Der sanfte Sport

Der Anfang

Judo ist einer der belibtesten Kampfsportarten aus Japan, welche wie beim Jiu-Jitsu nach dem Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ parkteziert wird, oder auch „maximale Wirkung bein minimalem Aufwand“.
Judo wurde von Kanō Jigorō in leben gerufen und enstand aus dem Jiu-Jitsu. Kano Jigoro hat Jiu-Jitsu schon seit seiner Jugend trainiert und da mit sehr viel Fleiß und Blut. Judo wird heute in über 150 Ländern trainiert und ist weltweit die am meist praktezierteste Kampfsportart.

Judo Kanji

Im Judo drei traditionellen Säulen sind Formläufe (Kat), Übungskämpfe (Randori) und der Wettkampf (Shiai). Daneben gehören auch Lehrvorträge (Kogi) und Lehrgespräche (Mondō) als fester Bestandteil zum Judo dazu. Das Training im Judo besteht zu einem sehr großen Teil aus Techniken und einem kleinen Teil Ausdauer. Judo ist nicht nur einfach Sport sondern auch eine Lebenseinstellung und Philosophie. Judo-Meister praktizieren Judo nicht nur im Trainingsraum (Dojo), sondern beziehen es in Ihrem Leben mit ein. Judokas (Judo-Kämpfer) leben nach zwei Prinzipien: sich gegegnseitig zu Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Fortschritt (jita kyōei) und dem bestmöglichen Einsatz von Körper und Geist (seiryoku zenyō).
Das Ziel beim Judo ist es, sich diese Pinzipien zu verinnerlichen und auf der Judomatte (Tatami) zum Ausdruck zu bringen, in jeder Bewegung, welche man macht.

Die Bezeichnung Judo

Judo bedeutet im wörtliche übersetzt, “ der sante Weg“ und wird in japan englisch ausgesprochen. Im Deutschen wird es ganz normal ausgesprochen, wie es geschrieben wird. Judo-Kämpferinen und Judo-Kämpfer werden Judokas genannt.
Am Anfang wurde Judo noch als Jiu-Jitsu bezeichnet, weil es in den Techniken und Wettkämpfen kaum erkennbare unterschiede gibt, erst im 20. Jahrhunter setze sich der Begriff Jiu-Jitsu durch. Dies war auch der Grund, wieso in den ersten Auftritten Judo als Jiu-Jitsu bezeichnet wurde. Viele ursprüngliche Jiu-Jitsu-Schulen im Westen hatten am Anfang eher losen Kontakt mit der Kodokan-Organisation in Japan hatten, entwickelten sich dort im Westen spezielle Techniken. Die Jiu-Jitsu-Schulen wurden später dann offizielle Judo.Schulen und ab dann wurde Judo und Jiu-Jitsu parallel unter der Bezeichnung Jiu-Jitsu trainiert.

Judo für Skifahrer und Co.

Judo ist vorallem für Skifahrer, Snowboarder oder auch Skateboarder oder auch Inlineskater sehr gefragt, da im Judo sehr viel Fallschule betrieben wird und im Judo ganz groß geschrieben wird. Z.B. wenn ein Skirfahrer auf der Pisste unterwegs ist und ins trudeln gerät, wissen die meisten nicht, wie sie reagieren sollen und brechen sich dabei die Gelenke oder Schlimmeres. Daher lernen Sie so wie man sich bei einem Sturz richtig verhält und nicht versucht mit allem möglichen Mitteln den Sturz abzufedern, sondern eher etwas kontrollierter den Sturz mit gezielten Übungen abzufedern.
Wenn die Skifahrer in ihrer Ski freien Zeit Judo lernen, können Sie sich so im Skiurlaub bei einem Sturz weniger weh tun und den Skiurlaub geniesen. Natürlich hilf die Fallschule nur, sie schützt einen nicht vor Stürtzen, oder schlimmen Verletzungen bei Stürtzen, es kommt immer mit drauf an wie schnell ma bei der Abfahrt mit dem Skier ist und wie man auf die Situation seinen Stürtzes reagiert und auch die Ehrfahrung spielt hier einen große Rolle.
Also wir wollen hier nicht sagen, dass es keinen Sinn macht Judo als Skifahrer zu praktezieren. Wir wollen euch hier nur zeigen, dass man mit Judo seinen Stürtzt im Skiurlaub, besser kontrollieren kann, um so schlimmeren Verletzungen zu entgehen.

 

Unser Fazit

Obwohl am Anfang des Judo es viele Missverständnisse gab, wird das heutige Judo auch als Judo bezeichnet und auch genau so parkteziert und trainiert.
Judo kann von jeder Alterklasse trainiert weden, vorallem für altere Leute, welche sich schon „alt“ fühlen genau das richtige, weil hier sehr viel auf die Beweglichkeit und Dehnbarkeit des Körpers geachtet wird und man fühlt sich nach ein paar wochen Trainig schon viel fiter, was wir als tollen Nebeneffekt halten.
Wir empfehlen dies für Alle die Sparß an Bewegung haben und vor allem für Skifahrer im Skiurlaub, welche ab und zu mal hinfallen, lernen so sich abzufangen.

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